Farne/Schachtelhalme

 

Auch unter Farnen und Schachtelhalmen gibt es Besonderheiten im Burgwald.



Dazu zählt vor allem der Kammfarn (Dryopteris cristata), hier im Bild ein besonders schönes Exemplar aus der Projektfläche Abteilung 2125.

Der Kammfarn ist hessenweit nur noch im Burgwald zu finden, in der Roten Liste Hessens wird er daher als "vom Aussterben bedroht" (1) eingestuft.

 

 

Typisch ist weiterhin der Rippenfarn (Blechnum spicant), im Burgwald durchaus sehr häufig, allgemein seltener geworden.


 

 

TĂĽpfelfarn (Polypodium vulgare) am Christenberg.

 

 

Brauner Streifenfarn (Asplenium trichomanes) an der alten Friedhofsmauer auf dem Christenberg.

 


 

Ebenfalls auf diesen Mauern vertreten sind der GrĂĽnstielige Streifenfarn (Asplenium viride) und der auf dem folgenden Bild gezeigte Mauerrautenfarn (Asplenium ruta-muraria).

Die Vorkommen dieser Arten weisen wieder einmal auf die besondere Bedeutung intakter, nicht sanierter Mauern als Sekundärstandorte dieser und anderer Felsbewohner hin.

 

 


Wald-Schachtelhalm (Equisetum sylvaticum)

 

 

 


powered by cmsimple.dk - template by cmsimple-styles.com