Flora

 

Schon im ausgehenden 19. Jahrhundert wissenschaftlich untersucht und immer wieder Gegenstand von Exkursionen und Forschungsarbeiten fasziniert die Pflanzenwelt des Burgwaldes durch ihre Reichhaltigkeit.

In den verschiedenen LebensrÀumen finden durch klimatische, geografische und edaphische (bodenkundliche) Besonderheiten auch seltene und anspruchsvolle Arten einen passenden Standort.

Dadurch wird der Burgwald zum Einwanderungsgebiet. Im Burgwald  ĂŒberleben Arten, die eigentlich eher in anderen Florengebieten beheimatet sind und hier ihr östlichstes, westlichstes, nördlichstes oder sĂŒdlichstes Vorkommen haben.
Sie haben dann zum Teil ihren einzigen hessischen Standort bei uns.

RegelmĂ€ĂŸig werden durch gezielte Kartierung oder durch simples "drĂŒberstolpern" neue Arten im Gebiet nachgewiesen, zuletzt der MoorbĂ€rlapp (Lycopodiella innundata) oder die Rauschbeere (Vaccinium uliginosum).



Hinweise zu im Folgenden eventuell falsch bestimmten Arten sind ausdrĂŒcklich erwĂŒnscht!

 

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